Polizeiinspektoranwärter (m/w/d) in der Fachrichtung Verwaltung
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Das Polizeipräsidium Westpfalz mit Behördensitz in Kaiserslautern ist als eines von sechs Polizeipräsidien in Rheinland-Pfalz zuständig für die Sicherheit der Menschen in Stadt und Landkreis Kaiserslautern, sowie den Landkreisen Südwestpfalz, Kusel, dem westlichen Teil des Donnersbergkreises und dem südlichen Teil der Verbandsgemeinde Nahe-Glan im Landkreis Bad Kreuznach. Die Behörde beschäftigt aktuell rd. 1.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen zur Organisation der rheinland-pfälzischen Landespolizei, des Polizeipräsidiums Westpfalz und zu den einzelnen Polizeiinspektionen (örtlich zuständigen Dienststellen) finden Sie auf unserer Homepage [www.polizei.rlp.de](http://www.polizei.rlp.de). Zum 01.07.2027 bietet das Polizeipräsidium Westpfalz eine Ausbildungsstelle im Rahmen eines dualen Studiums zum **Polizeiinspektoranwärter (m/w/d) in der Fachrichtung Verwaltung** **(Abschluss: Bachelor of Arts)** **Ablauf des Studiums:** Für die Dauer des dreijährigen Vorbereitungsdienstes werden Sie in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf berufen. In dieser Zeit findet der theoretische Teil der Ausbildung in Form eines Fachhochschulstudiums an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen statt. Die Praxisphasen werden in verschiedenen Referaten der Abteilung Polizeiverwaltung des Polizeipräsidiums Westpfalz stattfinden. Zusätzlich werden Sie eine dreimonatige Gastausbildung, z.B. bei einer kommunalen Behörde absolvieren. Sie erarbeiten sich währen dieser Zeit eine fundierte Grundlage an rechtlichen Kenntnissen aus dem landes- und kommunalrechtlichen Bereich, wie zum Beispiel Polizei- und Ordnungsbehördenrecht, allgemeines Verwaltungsrecht und Kommunalrecht. Neben den Rechtsfächern werden auch verwaltungsbetriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt. Das Studium schließen Sie als Bachelor of Arts ab. Nach Abschluss des Studiums sind Sie für Aufgaben der gehobenen Verwaltungsebene qualifiziert. **Anforderungsprofil:** - die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufung in ein Beamtenverhältnis müssen zwingend vorliegen (deutsche Staatsangehörigkeit, oder Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Drittstaates, dem Deutschland und die Europäische Union einen entsprechenden Anspruch auf Anerkennung von Berufsqualifikationen eingeräumt haben) - Hochschulreife, Fachhochschulreife oder eine andere zu einem Fachhochschulstudium berechtigende Schulbildung - gute Leistungen in den Fächern Deutsch und Mathematik - sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift - Interesse an rechtlichen Fragestellungen - hohes Maß an Leistungsbereitschaft - Bereitschaft für ein engagiertes, eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten - hohes Maß an sozialer Kompetenz, Teamfähigkeit und Kommunikationsvermögen - sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mind. C1) - Das Einverständnis zu einer Sicherheitsüberprüfung nach den Bestimmungen des LSÜG setzen wir im Fall einer Bewerbung voraus. Die Sicherheitsüberprüfung erfordert außerdem, dass die zu überprüfende Person bereits seit fünf Jahren ihren ständigen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland hat. **Wir bieten Ihnen:** - Einstellung unter Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf - Anwärterbezüge gem. dem LBesG in Höhe von derzeit 1.567,85 € - abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgabengebiete - großzügiger Gleitzeitrahmen - interessante und abwechslungsreiche Ausbildung - Mitarbeit in einem engagierten Team - Urlaubsanspruch von 30 Tagen jährlich **Unsere Werte** Das Land Rheinland-Pfalz beschäftigt viele Menschen in sehr unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen. Wir fördern aktiv die Gleichbehandlung aller Menschen und wünschen uns daher ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von der ethnischen Herkunft, dem Geschlecht, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder der sexuellen Identität. Bewerberinnen oder Bewerber mit einer Schwerbehinderung oder Gleichstellung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, die durch Familienarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit erworben wurden, werden bei der Beurteilung der Qualifikation im Rahmen des § 8 Abs. 1 des Landesgleichstellungsgesetzes berücksichtigt. Das Polizeipräsidium Westpfalz unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitsgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten. Die ausgeschriebene Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der stellenspezifischen Anforderungen entsprochen werden kann. **Wichtige Informationen** Eine Einstellung in den öffentlichen Dienst des Landes Rheinland-Pfalz darf nur erfolgen, wenn Sie die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes und der Verfassung für Rheinland-Pfalz einzutreten. A
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