Doktorand*in Rehabilitationswissenschaften Emotionale-soziale Entwicklung (26112)
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Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, forschungsorientierte Campusuniversität. Getreu ihres Leitmotivs "Verstehen, Vermitteln, Gestalten" widmet sie sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und Umwelt. Sie ist aktive Partnerin in den Netzwerken der Region sowie in nationalen und internationalen Kooperationen. Rund 24.500 Menschen studieren, forschen und arbeiten hier an neun Fakultäten, in teils interdisziplinären Forschungseinrichtungen oder in der Verwaltung. Im Institut für Bildungsforschung der School of Education, im Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften Emotionale-soziale Entwicklung, suchen wir Unterstützung. # IHRE AUFGABEN - Einarbeitung in den aktuellen Forschungsstand zu sozialer Integration und Lehrkraftfeedback sowie in relevante sozialpsychologische Grundlagen - Mitwirkung bei der Planung und Vorbereitung des durch die DFG geförderten Drittmittelprojekts FLINK zur Umsetzung einer Fördermaßnahme im Bereich sozialer Integration und Lehrkraftfeedback - Akquise von Schulen sowie Kommunikation und Koordination mit Kooperationsschulen - Planung und Durchführung von Fortbildungen zu sozialer Integration und Lehrkraftfeedback - Durchführung statistischer Analysen und Datenauswertung - Erstellung wissenschaftlicher Publikationen in deutscher und englischer Sprache - Teilnahme an nationalen und internationalen Fachtagungen - Mitarbeit in der Lehre im Umfang von 1 LVS - Möglichkeit zur Promotion im Rahmen des Projekts ## IHR PROFIL - Überdurchschnittlich abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in Sonderpädagogik (Lehramt), einem anderen Lehramtsstudiengang, Psychologie, Pädagogik oder Erziehungswissenschaft - Sehr gute Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden und Statistik oder die Bereitschaft, sich in diese Bereiche einzuarbeiten - Großes Interesse an empirischer Forschung - Interesse an sonderpädagogischen und sozialpsychologischen Fragestellungen - Interesse an der Konzeption und Durchführung von Lehrkraftfortbildungen - Bereitschaft zur Promotion - Deutschkenntnisse in Wort und Schrift mindestens auf dem Niveau C1 - Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu 3 Jahren, zu besetzen. Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des WissZeitVG ggf. möglich. **Beginn** zum 01.09.2026 **Dauer** befristet bis zu 3 Jahren **Stellenwert** E 13 TV- L **Umfang** Vollzeit (Teilzeit ist möglich, bitte geben Sie bei der Bewerbung an, ob Sie auch bzw. nur an einer Teilzeitbeschäftigung interessiert wären) **Kennziffer** 26112 **Ansprechpartner** Herr Prof. Dr. Christian Huber [chuber@uni-wuppertal.de](https://mailto:chuber@uni-wuppertal.de) Herr Dr. Markus Spilles [spilles@uni-wuppertal.de](https://mailto:spilles@uni-wuppertal.de) **Bewerbungen über** [stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de](https://stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de) **Bewerbungsfrist** 14.07.2026 **WIR BIETEN IHNEN** - Kollegiales und wertschätzendes Miteinander - Betriebliches Gesundheitsmanagement und UniSport - Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice - Arbeiten in internationalem Kontext - 30 Urlaubstage - Großes Fort- und Weiterbildungsangebot - Familienfreundliche Arbeitsbedingungen - Betriebliche Altersvorsorge An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt. Bewerbungen umfassen alle notwendigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums, Arbeitszeugnisse, ggf. Nachweis einer Schwerbehinderung). Unvollständig eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
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